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Charles Leclerc und der Ferrari-Durchbruch: Was hinter Mexiko steckt

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Charles Leclerc steht nach dem GP von Mexiko vom 1. November 2026 im Blickpunkt. Er wurde Vierter. Vorher hatte er nach Austin von einem Durchbruch bei Set-up und Fahrweise gesprochen, der die Ferrari besser fahrbar mache.

Charles Leclerc und der Ferrari-Durchbruch: Was hinter Mexiko steckt
Bild: Steffen Prößdorf, CC BY-SA 4.0

Warum Leclerc gerade gesucht wird

Charles Leclerc ist nach dem GP von Mexiko am 1. November 2026 wieder ein Thema für die Fans. Er wurde Vierter, nach einem Rennen, das schon beim Start hektisch begann [1]. Im Hintergrund steht eine Aussage, die Ferrari-Fans aufhorchen ließ: Leclerc sprach nach dem Rennen in Austin von einem Durchbruch bei Set-up und Fahrweise [2].

Was er nach Austin sagte

Am 27. Oktober, nach dem GP der USA, erklärte Leclerc, er habe bei seiner Fahrweise und beim Set-up "unlocked something" [2]. Die Ferrari war für das Rennen in den USA mit Updates versehen worden, und Leclerc sagte, das Auto fühle sich besser an und er selbst fühle sich darin wohler [2].

Gleichzeitig hielt er sich zurück. Er sei "confident that we'll have a shot to win a race before the end of the season", sagte er. Ein Sieg hänge aber von "such fine margins" ab und davon, wie stark die Updates der Konkurrenz sind [2].

Das Ergebnis von Austin

In Austin fuhr Leclerc auf Platz zwei hinter Kimi Antonelli. Er hatte mit zwei Stopps gearbeitet und Max Verstappen spät im Rennen überholt [2]. Laut der Formel 1 lag er 13,078 Sekunden hinter dem Sieger [3]. Verstappen lag 17,485 Sekunden zurück, Hamilton 18,515 Sekunden [3]. Antonelli gewann mit einem Boxenstopp, während Leclerc mit zwei Stopps fuhr [2] [5].

Die Qualifikation war für ihn nicht so stark. Leclerc startete von Platz vier, Lewis Hamilton von Platz fünf. Leclerc erklärte, er habe in Q3 Zeit verloren, weil die Reifen schwer auf Temperatur zu bringen waren. Außerdem sei die Ferrari am ganzen Wochenende nicht robust genug gewesen [2]. In der Fahrerwertung lag er damals auf Rang fünf, neun Punkte hinter George Russell auf Rang zwei [2].

Mexiko: Qualifikation und Start

In Mexiko war die Ferrari im Training wieder vorn. Lewis Hamilton holte die Pole-Position, die erste der Ferrari in dieser Saison, mit einer Zeit von 1:16.514. Russell lag 0,009 Sekunden zurück, Leclerc 0,119 Sekunden [4]. Verstappen war Vierter.

Im Rennen fuhren Leclerc und Hamilton beim Start nebeneinander und kamen von der Strecke ab. Leclerc erhielt dafür fünf Sekunden Strafe. Die Rennkommissare verhängten laut Formel 1 keine zusätzliche Zehn-Sekunden-Strafe [1].

Das Rennen am Ende

Am Ende stand Leclerc auf Platz vier, 10,707 Sekunden hinter Verstappen. Lando Norris kam auf Rang fünf [1]. Verstappen gewann seinen dritten Saisonsieg, nachdem er von Startplatz fünf losgefahren war [1]. Ein Podium blieb für Leclerc damit aus.

Das Training in Mexiko

Im Qualifying war die Ferrari wieder vorn. Hamilton holte die Pole-Position mit 1:16.514, die erste Pole der Ferrari in dieser Saison, und Leclerc qualifizierte sich als Dritter, 0,119 Sekunden hinter dem Schnellsten [4].

Die Aussage, die im Raum steht

Leclerc sprach in Austin von einem Durchbruch in der Fahrweise. Seine Worte waren: "I've unlocked something again in terms of driving, and particularly set-up with my driving" [2]. Er machte aber auch klar, dass der Abstand sehr klein ist: "such fine margins" [2].

Chaos in der ersten Runde

In Runde eins tippte George Russell Isack Hadjar an und brachte ihn bei Kurve 6 zum Drehen. Russell bekam dafür zehn Sekunden Strafe [1]. In Runde 46 crashte Valtteri Bottas in Kurve 1, danach folgte eine rote Flagge [1]. Leclerc fuhr durch diese Phasen auf Platz vier, 10,707 Sekunden hinter Verstappen [1].

Der Titel fiel am selben Wochenende

Am selben Wochenende wurde Kimi Antonelli Weltmeister. Er sagte danach: "We did it. And, you know, without them, I wouldn't be here. Without Mercedes, without my family" [1]. Für Leclerc war das Wochenende deshalb auch ein Vergleich: Antonelli feierte den Titel, während Leclerc als Vierter ins Ziel kam, 10,707 Sekunden hinter Verstappen [1]. Die Formel 1 hob in ihrem Bericht vor allem den jüngsten Weltmeister der Geschichte hervor [1].

Die Spitze des Rennens

Hamilton, der die Pole geholt hatte, wurde Zweiter, 0,799 Sekunden hinter Verstappen [1]. Verstappen gewann vor Hamilton und Antonelli, Leclerc folgte auf Platz vier [1] [4].

Was jetzt zählt

Leclerc hat gesagt, dass er einen Sieg vor Saisonende für möglich hält. Ob das stimmt, zeigen die nächsten Rennen: Wie gut das neue Set-up auf anderen Strecken funktioniert und ob die Ferrari im Qualifying und im Rennen gleich stark ist. Für Leclerc bleibt die Frage, ob aus dem Durchbruch, von dem er spricht, ein Sieg wird [2] [1].

Quellen

  1. Antonelli crowned youngest-ever F1 champion as Verstappen wins eventful Mexico City Grand Prix, Formula 1 (2. November 2026)
  2. Charles Leclerc reveals Ferrari breakthrough behind US GP podium, Crash.net (2. November 2026)
  3. 2026 United States Grand Prix race report and highlights, Formula 1 (1. November 2026)
  4. Hamilton sorgt für Ferraris erste Saison-Pole, Sportschau (ARD) (1. November 2026)
  5. United States GP: Kimi Antonelli wins Austin race to move to brink of F1 world title after dominant drive, Sky Sports (2. November 2026)

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